Beitrag schreiben

 
#90 23.08.2015 - 14:12 Uhr Marianne Beyer Email
Hallo liebe Schwarzenberger.
Mit großer Freude habe ich mir meine alte Heimat wieder mal anschauen können. Danke für den schönen Spaziergang. Es hat sich sehr viel verändert, aber es is schön geblieben.
Gibt es vielleicht die Möglichkeit, auch Bilder aus alten Zeiten zu zeigen? Wir haben damals im Stadtteil Sachsenfeld gewohnt und von dort aus bin ich den Weg zur Schule gelaufen. Weiß aber nicht mehr wie die hieß?
Das war so um 1960 rum. Vielleicht gibt es noch einige, die "dabei" waren? Oder gibt es Dokumente, wo ich nachschauen kann?
Wohne zur Zeit sehr weit weg, sonst würde ich sofort loslaufen :). Werde aber meine alte Heimat bald wieder besuchen.
Allen einen schönen Tag noch.
LG Marianne
:12:
 
#89 17.04.2015 - 18:09 Uhr Swen Homepage Email
Bin beim Stöbern durchs Netz auf Ihre Webseite gestoßen und find sie ganz toll, macht weiter so.

Kommentar:
Vielen Dank für so viel Lob. Das tut gut und spornt an! Danke.
 
#88 24.10.2014 - 19:33 Uhr Jan Wendorff Homepage Email
Hallo, ich grüße Euch aus dem schönen Frauenwald am Rennsteig, wo ich auf meiner Wiese bei meinen Thüringer Biohimbeersträucher am liebsten bin.
Außerdem trainiere ich für den Rennsteiglauf und unternehme lange Wanderungen in der schönen Bergnatur.

Euch alles Gute !

Jan Wendorff:22:
 
#87 30.05.2014 - 23:14 Uhr A. Helmut Fickenwirth Homepage Email
Als alter Schwarzenberger, der seit Langem in USA wohnt, steigt bei mir immer wieder die Sehnsucht nach der alten Heimat auf.
Herzliche Dank fuer die schoene Schwarzenberg Web Site
 
#86 10.05.2014 - 20:58 Uhr Regine Schreier Homepage Email
Danke für das Interesse!
 
#85 25.02.2014 - 16:16 Uhr Elka Barakova aus Bulgarien
Die Fotos sind wunderbar! Ich habe diese Stadt in 1974 besucht. Die Stadt ist noch schoener geworden.
 
#84 05.07.2013 - 00:17 Uhr Birgit
Wunderschöne Idee mit dem Stadtrundgang. Man kann allen auswärtigen Bekannten gleich zeigen, wo man wohnt!:21:
 
#83 11.05.2013 - 14:40 Uhr Anett Langer
Hallo,Gotthard,
ich muß diese Strecke der B 101 durch SZB aus beruflichen Gründen täglich fahren, deshalb kann ich mich an diese Schadstelle genau erinnern. Da das Schlagloch ziemlich lang existierte, konnte ich als "ortskundiger"
Fahrer meinen Fahrstil darauf einstellen. Bei solchen Situationen verdenke ich mich immer an ortsfremde Kraftfahrer, die z.B. in diesem Fall bei grüner Welle und Dunkelheit dieses Hindernis ganz leicht zu spät oder nicht sehen
können, zumal dort im Kreuzungsbereich höchste Konzentration im Verkehrsablauf gefordert ist.
Bei solchen Extremfällen und in dieser Jahreszeit kann ein Hinweisschild (mehr) Wunder wirken.
Ich möchte bemerken, daß ich kein Tagebuch über den ZUstand unseres Straßennetzes führe, aber wenn man täglich bestimmte Strecken fährt,hat man "Extreme" im Gedächtnis,auch nach diesem Winter,der uns viele solche Hindernisse beschehrt hat.
Ich hoffe, daß du Erfolg bei deinem Verfahren hast und wünsche dir allzeit gute Fahrt durch SZB !
 
#82 25.04.2013 - 20:54 Uhr Schröder, Gotthard Email
Hallo und ein freundliches „Glück Auf“ an die Erzgebirger in und um die „Perle“ dieser Region!

Ganz Deutschland spricht von dem langen aber durchaus nicht extremen Wetter und seinen Auswirkungen auf unser Straßennetz. Ich halte diese Diskussion oft für überzogen und von einer falschen Grundaussage begleitet. Es wir hier eine Jahreszeit zum Schuldigen hin gestellt quasi als Alibi für eigenes vergangenes Fehlverhalten der Verantwortlichen Stellen. Wenn ich mich heute an euch wende, hat das einen sehr persönlichen Grund.

Am 05.02.2011 befuhr ich die Ortslage Schwarzenberg, von ANA kommend Richtung AU. Das Wetter war nieselig /diesig und ca. 19:00 h ist es halt schon fast dunkel. Auf der Höhe der Einmündung "Neustädter Apotheke" gab es plötzlich zwei unerwartete sehr harte Schläge an meinem Fahrzeug. Der nächste Tag machte den Schaden sichtbar. Zwei Felgen, hinten und vorn mit den dazu gehörigen Reifen rechts, hatten deutlich Schaden genommen. Diese Stelle fotografierte ich in mehreren Ansichten. In der Werkstatt musste sogar eine Veränderung der Spur korrigiert werden, Soweit so gut, ich wollte anschließend von der Straßenverkehrsbehörde meine Auslagen ersetzt haben. Es folgt das übliche Procedere. Meldung in Straßenverkehrsbehörde/SZB. Die Antwort wohin ich mich wenden sollte, darauf einschalten meines RA und Anzeige. Es folgen: Ablehnung des RA der Versicherung/Gegenseite. Dieser behauptete doch just: diese bis zu 18 cm tiefen Schlaglöcher seien quasi über Nacht entstanden. Deshalb konnte der Rechtsträger noch keine Warnschilder installieren. Außerdem hätte es am Vortag - 04.02.2011 - eine Kontrollfahrt gegeben, welche keine Beanstandungen diesbezüglich an dieser Stelle aufwiesen. So die Gegenbehauptung des promovierten Rechtsvertreters. Aber was kann das schon heißen. Außerdem hatte er in seiner Klageerwiderung sinngemäß behauptet. ob ich überhaupt in der Lage wäre - quasi zu blöd bin - ein Auto zu lenken. Seine Fantasien gingen noch weiter. Er stellte das Ereignis an diesem Ort und zu dieser Zeit generell in Frage. Soll heißen, ich habe mein Auto anderen Ortes demoliert und versuche jetzt zu betrügen. Ein eventueller Schneepflug als Verursacher, welchen der Rechtsvertreter der Stadt ins Spiel brachte, konnte es auf Grund der zurück liegenden Wetterlage auch nicht sein. Bei solchen offensichtlichen Unwahrheiten erinnere ich mich an den Abspann einer Fersehserie. „ Ein Anwalt will nicht immer wissen was wirklich passiert ist. Es ist eine gewisse Gradwanderung. Ob dieser Anwalt glaubt, dass sein Mandant unschuldi! g ist, s pielt keine Rolle. Seine Aufgabe ist seinen Mandanten mit allen Mitteln zu verteidigen. Nicht mehr und nicht weniger“.

Es kam zur Verhandlung in Chemnitz. Ein Sachverständiger wurde mit geladen. Letztendlich haben der Richter und er nur noch - teilweise recht abenteuerlich - diskutiert, wie so eine Kraterreihe wohl entstehen kann. Dieser Spezialist führte landwirtschaftliche Fahrzeuge – im Februar – oder etwa Krane mit nicht eingefahrener Abstützung – kein Kran kann so los fahren- und anderes ins Felde. Bei meiner Dokumentation, damals, wurde missbilligt, dass ich eine Wasserwaage zur Tiefenmessung hätte anwenden müssen. Diese Anforderung ist laienhaft, weltfremd und überhaupt nicht praxisbezogen. Wenn ich einen Gliedermaßstab mit etwa 1/3 Überhang an den Rand einer Kante lege, kippt er noch lange nicht darüber hinweg. Schlage ich die erste Zunge heraus um eine Tiefe zu messen, kippt er auch noch nicht. Aber ich habe ein Maß welches – in etwa – die Tiefe dieser Stelle anzeigt. Ein Maß mit ausreichender Genauigkeit. Soweit wurde aber von diesen beiden Theoretikern nicht gedacht! Mein Schaden interessierte diese Beiden. überhaupt nicht. Das Urteil fiel dementsprechend aus. Meine Klage wurde abgewiesen. Dennoch bin ich bereit einen weiteren Schritt mit meiner Berufung zu gehen. Um dort nichts „anbrennen“ zu lassen bin ich diese Mühe eingegangen. Auch das Geld spielt dabei eine entscheidend Rolle. Keiner der Leser kann es sich wohl leisten, auf Grund des Verschuldens Anderer/Straßenverkehrsbehörde, auf so viel Geld für eine Reparatur am eigenen Fahrzeug zu verzichten.

Ja, mit ungewöhnlichen Mitteln wird unser Vertrauen in unsere rechtsstaatliche Republik immer wieder infrage gestellt. Meine Frage: könnte dieses Gästeeintrag mit seiner Publikumswirksamkeit eventuell helfen Kraftfahrer/in zu finden welche diese Stelle noch aus der angegebenen Zeit kennen? Dabei geht es mir nicht um das genaue Datum sondern um die Frage ob diese Schlaglochreihe längerfristig existiert hat oder wirklich „über Nacht“ entstanden ist. Den provisorischen Verschlusstag dieser verkehrsgefährdeten Stelle kenne ich. Der Gesetzgeber legt mir, als Geschädigten, die Beweispflicht auf. Nun glaube ich nicht an solche wundersamen Erdöffnungen. Ich würde mich über eine baldige Antwort sehr freuen und bedanke mich schon mal im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Der Geschädigte, Fahrlehrer, von den letzten 700 Fahrschülern haben im jährlichen Prüfergebnis 85 - 88% bei der 1. Praxis-Prüfung bestanden
 
#81 20.04.2013 - 17:35 Uhr Liane Email
Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich diese Seite sehr interessant finde.
Jedoch Beiträge im Gästebuch, wie von Werner, finde ich geschmacklos. Hinter jeder dieser "Gestalten" steckt ein Mensch mit einer eigenen Geschichte. Es ist schlimm, dass nun auch in Schwarzenberg Drogen wie Crystal auf dem Vorma***h sind. Aber bringt es etwas, diese Menschen öffentlich an den Pranger zu stellen. Damit hilft man ihnen nicht. Lest mal hier, das ist ein sehr interessanter Beitrag einer Mutter.
http://www.bayernengel.de/crystalopfer-mutter-berichtet/

Kommentar:
Vielen Dank erst mal für das Lob für die Seite. Leider kann ich Deine Zeilen nicht ganz nachvollziehen. Du schreibst, der Beitrag von Werner sei "geschmacklos". Geschmacklose Beiträge würde ich gar nicht erst freigeben. Und wenn Du den Beitrag von Werner noch mal richtig liest, meinst Du, Werner und die Mutter in Eurem Beitrag genau die selben Leute, sprich die Gesellschaft, die da versagt . Ich lese aus dem Beitrag von Werner folgendes: Er spricht schon im ersten Satz von Opfern dieser fürchterlichen Droge. Er macht sich Sorgen um diese Opfer (Beispiel Springbrunnen) aber auch um diejenigen, die Kontakt mit ihnen bekommen. Im Übrigen auch ein Beitrag bei uns im Facebook: Verkäuferinnen werden angegriffen, rufen die Polizei zum Selbstschutz und bekommen die Antwort: Lassen sie ihn um Gottes Willen gehen, in seinem Zustand rastet er noch ganz aus", dann ist das genau das Problem, was ihr alle drei ansprecht. Da kümmert sich keiner, diese Menschen von ihrer Sucht zu befreien und auch nicht ernsthaft, diesem Problem Herr zu werden, welches Werner da anspricht. Werner hat hier keines dieser Opfer an den "Pranger gestellt" (!), sondern die Politiker angegriffen, in diesem Fall die kommunal Verantwortlichen. Ist ja auch schön, das Du so ein Beispiel einer Mutter präsentierst, wir könnten Dir genauso mehrere Beiträge von Müttern liefern, deren Kinder Opfer von genau diesen Drogenabhängigen wurden, aber das wäre dann wirklich am Thema vorbei und wirklich geschmacklos. Aber vielleicht bekommt Ihr ja trotzdem ein paar Spenden. Ein herzliches "Glück auf" aus dem Erzgebirge. Clemens
 
 

Einträge: 90 - Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9