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Auf diesen Seiten möchten wir Sie über unsere Heimat informieren. Wir berichten über unsere schöne Heimatstadt abseits von kommunalen Zwängen aus der Sicht eines Bürgers wie du und ich.
Auf diesen Seiten finden Sie Neuigkeiten der Stadt, Ausflugsziele, Unterkünfte und Ver- anstaltungen. Wir sind eine touristische Seite, die wir kostenlos anbieten und in unserer Freizeit bearbeiten.

Umgeben von bewaldeten Bergrücken liegt eingeschmiegt im Talkessel des Schwarzwassers die alte Bergstadt Schwarzenberg. Die Felsen des Totensteins und des Ottensteins mit ihren schönen Parkanlagen, bieten einen malerischen Blick auf die Altstadt. Auf einem hervorspringenden Felssporn thront das Schloss mit der Sankt-Georgen-Kirche. Diese beiden Bauwerke bilden die Wahrzeichen der Großen Kreisstadt Schwarzenberg.

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Seit über 100 Jahren trägt die Stadt Schwarzenberg wegen der topografischen Gegebenheiten, der land- schaftlichen Reize, der außergewöhnlichen und der ganz besonderen architektonischen Prägung den schönen Beinamen “Perle des Erzgebirges”.

Eine Kuriosität ist das “Schwarzenberger Edelweiss”. Die “Spanische Wucherblume” kam mit der Rinde der Korkeiche im vorigen Jahrhundert nach Sachsen. Jedes Jahr im Sommer entfaltet diese Pflanze an den Felswänden und Straßenmauern in Schwarzenberg ihre ungewöhnliche Blütenpracht.

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Gründung der Stadt
 
Historiker, die auf genaue und exakte Nachweise Wert legen, würden ganz sicher Bauchschmerzen bekommen, wenn sie die Frage beantworten müssten, wie alt wohl Schwarzenberg ist. Die erste bekannte schriftliche Erwähnung von Schwarzenberg stammt vom 21. Dezember 1282. Vogt Heinrich von Gera stellte in der Stadt Schwarzenberg eine Urkunde aus. Eine Datierung der Burggründung um 1150 ist aber mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen. Es wird angenommen, daß sich zu dieser Zeit vierzig Meter über dem Schwarzwasser an der äußersten Stelle des Felssporns ein Wachturm als Warte befunden haben muß. 1118 führte eine Straße über Schwarzenberg. Zwickau war Durchgangsplatz für die Waren von und nach Böhmen. Im heutigen Schwarzenberger Gebiet kreuzten sich zwei Pass-Straßen. Eine führte nach Joachimsthal über Crandorf, Breitenbrunn und Zwittermühl, die andere zur Goldenen Höhe über Pöhla und Rittersgrün. Bauarbeiten am heutigen Schloss führten zu interessanten Funden. Diese stammen aus einer Zeit kurz vor 1200. Diese ärchäologischen Funde stellen die ältesten Quellen für Schwarzenberg dar. Seit 1587 hat Schwarzenberg die Bezeichnung Bergstadt.

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